Arbeitsgemeinschaft Haus der Offenen Tür NRW
Archiv


Kinder- und Jugendförderung in NRW unter Bundesdurchschnitt

NRW schon lange kein jugendpolitisches Musterland mehr

 
Prof. Dr. Pfeiffer - Kein Freund der Offenen Arbeit!

In einem im Frühherbst 2008 veröffentlichten Aufsatz hat sich Prof. Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) an die Öffentlichkeit gewandt - u.a. mit der Behauptung, dass sich in Jugendzentren „problematische Jugendliche zusammenballen“.

Inzwischen haben sich dazu u.a. auch einige Experten geäußert. Eine übersichtliche Information zu der „Affäre Pfeiffer“ - die laufend aktualisiert wird - hat der ABA-Fachverband ins Netz gestellt:

http://www.aba-fachverband.org/index.php?id=875


Dort nimmt man auch gerne weitere Reaktion zur Veröffentlichung entgegen!

 
Merkblatt: Rauchen und Jugendschutz
Downloads: Merkblatt Rauchen und Jugendschutz.pdf
 
Kinderarmut: Sozialverbände fordern bedingungsloses Grundeinkommen
800.000 Kinder und Jugendliche in NRW sind arm
 
"Kommunale Bildungslandschaften aus Sicht der Jugendarbeit" - AGOT Fachtagung vom 27.11.2009
Am 27. November fand in Bochum-Wattenscheid eine Fachtagung statt. Ab sofort stehen die Vorträge von Dr. Agnes Klein und Prof. Dr. Werner Lindner hier zum Download bereit.
Downloads: Praesentation BAN.pdf
 
Neues Positionspapier
Am 07.11. fand im Düsseldorfer Tanzhaus mit rund 170 Gästen die Fachtagung der AGOT-NRW statt. Hier stehen nun die beiden Vorträge von Herrn Dr. Meyer Falke und Herrn Prof.- Dr. Deinet, sowie das Positionspapier "Programm und Positionen der Landesarbeitsgemeinschaft Haus der Offenen Tür Nordrhein - Westfalen" zum downloaden bereit.
Downloads: Vortrag_Meyer_Falke.doc l Vortrag_Deinet.pdf l Positionspapier.pdf
 
AGOT unterschreibt "Pakt mit der Jugend"

Am Mittwoch den 04. Juni unterschrieb der Vorsitzende der AGOT und die vier anderen Landesvorsitzenden der Jugendarbeit mit dem Ministerpräsidenten Rüttgers und dem Jugendminister Laschet den Pakt mit der Jugend.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Internetseite

http://www.yougle.nrw.de/front_content.php

 
Resolution des Falken Bildungs- und Freizeitwerks NRW e.V. vom 12. November 2008 zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit in NRW
 
"Chancen für Kinder" - Fachtagung der AGOT

Die AGOT-NRW lädt alle Interessierten am 26. Januar 2009 zu einer Informationsveranstaltung zum Bericht der Enquetekommision "Chancen für Kinder" ein. Zu dieser Tagung erwarten wir die Sprecher/innen der Landtagsfraktionen in der Enquetekommision.

Die Veranstaltung wird im "Stadtteilzentrum Pluto" in Herne-Wanne-Eickel von 10.00h – 13.00 h stattfinden.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie im Flyer, welcher als Download zur Verfügung steht.

Downloads: Einladung_Chancen_Kinder.pdf
 
Sprecherin der Grünen im Landtag zeigt sich überzeugt von Offener Arbeit
 
Kinderreport 2007: Immer mehr arme Kinder/ "Spitzenwerte" im Ruhrgebiet
 
Pressemitteilung des DGB - Sozialbericht NRW 2007
Downloads: Sozialbericht2007.pdf l KonsequenzSozialberichtNRW.pdf
 
Neues Nichtraucherschutzgesetz
Am 20. Dezember 2007 wurde ein neues Nichtraucherschutzgesetz vom NRW-Landtag beschlossen. Dieses ist bereits seit dem 01. Januar 2008 in Kraft getreten.
Das neue "Nichtraucherschutzgesetz NRW" und ein Merkblatt können Sie hier downloaden.
Downloads: Nichtraucherschutzgesetz NRW 20.12.2007.pdf l Merkblatt Nichtraucherschutzgesetz neu.doc
 
Offene Kinder – und Jugendarbeit in NRW

Zum Sachstand der personellen Ressourcen eines wichtigen Handlungsfeldes der Jugendarbeit

von Norbert Kozicki

(Referent für Jugendpolitik beim Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e.V.)

Nach der zweiten Strukturdatenerhebung zur offenen Kinder- und Jugendarbeit wird deutlich, dass die personelle Situation in diesem Arbeitsbereich immer enger wird. Teilzeitarbeit, befristete Arbeitsverhältnisse und minimale personelle Besetzung lassen kaum Entwicklungsmöglichkeiten in der Offenen Arbeit zu.

 
„Kinder- und Jugendarbeit der freien Träger - ein rechtsfreier Raum?“
Referat von Prof. Dr. G. Fieseler anlässlich der Fachtagung der AGOT-NRW am 19.6.2006 in Dortmund
Downloads: Fieseler 19.6.06 Dortmund Rechtsverbindlichkeit.pdf
 
35 Jahre Arbeitsgemeinschaft „Haus der Offenen Tür“ Nordrhein-Westfalen
Neuer Vorstand gewählt
Kommunaler Fachbeirat gegründet
 
NRW auch in Sachen "Jugendförderung" bundesweit nicht einmal mehr Mittelmaß - Arbeitsgemeinschaft Haus der Offenen Tür NRW fordert Erhöhung des Kinder- und Jugendförderplans im Jahr 2007
Presseerklärung der AGOT-NRW
 
AGOT-NRW legt Diskussionspapier zum Thema Zielvereinbarungen in der Offenen Kinder-und Jugendarbeit vor
Downloads: Zielvereinbarungen_Entwurf.pdf    weiter...
 
Eine erste Stellungnahme zum Aktionsplan "Integration" aus der Sicht der Jugendarbeit
Am 27. Juni 2006 stellte der Minister für Generationen, Familien, Frauen und Integration den Aktionsplan "Integration" vor, der die integrationspolitische Positionierung der Landesregierung für den kommenden Integrationsgipfel der Bundesregierung darstellt. Die Kinder- und Jugendarbeit findet sich im Aktionsplan nicht wieder.
 
Kommunaler Fachbeirat der AGOT-NRW hat seine Arbeit aufgenommen
 
AGOT NRW stellt bildungspolitische Streitschrift "Auf dem Weg zur gelingenden Schule" vor
 
„Mit Kompetenz in die Zukunft – Erfolgreiche Kinder- und Jugendarbeit“
Downloads: Flyer_FT_Kompetenz_070509.pdf
 
Förderprogrammcontrolling für die Offene Kinder- und Jugendarbeit
 
Landesregierung plant politischen Wortbruch mit historischer Bedeutung

Pressemitteilung der AGOT NRW zum Entwurf des Landeshaushaltes 2006

Kinder- und Jugendförderungsgesetz in Gefahr

 
Wieder ein Beispiel, Schule anders zu denken.

Mitglieder der AGOT-Kommission Jugendarbeit und Schule besuchen die Freie Schule in Bochum  

 
Arbeitsgemeinschaft „Haus der Offenen Tür“ NRW begrüßt die Verabschiedung des ersten kommunalen Kinder- und Jugendförderplans
 
Vertreter der AGOT NRW setzen Besuche von gelingenden Schulen fort

Eine Schule mit Anlachen statt Auslachen

Eine Schule mit Taten statt Warten

Eine Schule, die mit dem Herzen sieht

 
Dumm vorm Fernseher
Dumm vorm Fernseher: Dortmunder Schüler konsumieren zu viel Medien, sind eher gewaltbereit und schlechter in der Schule als Gleichaltrige in München. Das ergab eine Studie in elf westdeutschen Städten.
 
Schulbesuch der AGOT-NRW in der Realschule Neunkirchen/Siegerland
 
Die Ergebnisse der neuen PISA-Studie für den Ländervergleich in Deutschland
NRW rutscht in den Keller der Bildungstabelle
 
Jugendpolitik im Koalitionsvertrag von CDU und FDP

Kinder- und Jugendarbeit soll auf Grundlage des Jugendfördrungsgesetzes eigenständiges Sozialisationsfeld bleiben. Die Offene Arbeit soll im Rahmen des Landesjugendplans eine bessere Fördrung erfahren.

 
AGOT NRW fordert Planungssicherheit: 2006 wieder 30 Millionen Euro für die Offene Kinder- und Jugendarbeit
Presseerklärung der AGOT NRW zur Landtagsdebatte vom 26.Januar 2005
 
Veränderungen in der Jugendhilfeplanung!

Seit dem 1.Januar 2005 ist das Kinder- und Jugendfördergesetz NRW in Kraft. Im § 15,4 des Gesetzes ist vorgesehen, dass der örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe auf Grundlage der kommunalen Jugendhilfeplanung einen Jugendförderplan erstellt. Nach § 16,3 ist es zwingend erforderlich den Jugendförderplan entsprechend den gesetzlichen Vorgaben zu erarbeiten, da sonst der Anspruch auf die Landesmittel entfällt. Um der Umsetzung eines Jugendförderplanes Nachdruck zu verleihen, sollten die VertreterInnen der freien Träger durch einen Antrag an den Jugendhilfeausschuss stellen.
Klicken sie auf "weiter" hier finden sie einen möglichen Musterantrag.

 
 
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